Ein dänisches Programmatic E-Mail Start-up will jetzt auch Deutschland erobern

Passendo, ein dänisches Start-up mit Hauptsitz in Kopenhagen, hat weitere Gelder von Vækstfonden (dänisch staatlich anerkannte Finanzierungsfonds) in Höhe von ca. 300.000 Euro erhalten. Die Einzahlung, wird unter anderem dafür genutzt, um den Fokus vor allem auf den deutschen E-Mail Markt zu legen.

Bei Passendo handelt es sich um eine Plattform, welche sowohl als SSP als auch als Ad Server fungiert. Mit Hilfe von Passendo ist es somit möglich E-Mail Inventar gezielt über unterschiedliche Newsletter zu verkaufen – ebenfalls Cross-Device. Hauptziel ist eine erhebliche Ertragssteigerung durch den Verkauf der Werbeanzeigen zu erreichen. Der Verkauf erfolgt dabei über Öffnungsraten basierend auf Häufigkeit, Device, Geographie, First Party Daten etc.

Die Einzahlung von Vækstfonden ermöglicht Passendo ihr Produkt weiterhin auszubauen und weiter zu entwickeln. Deutschland und auch der Nahe Osten werden nun angesteuert. Darüber hinaus arbeitet Passendo an internationalen DSP/Demand Integrationen. Voraussichtlich werden dahingehend die ersten Testphasen sogar noch dieses Jahr starten.

Passendo ist derzeit sehr erfolgreich in Skandinavien und kooperiert mit einigen großen Medienhäusern wie beispielsweise Bonnier, Egmont oder Berlingske. Deren Kampagnen werden Cross-Device und innerhalb 100 verschiedener Premium-Newsletter geschalten. Dadurch werden monatlich über 3,5 Millionen anonyme Unique User erreicht.

Auf Advertiser-Seite arbeitet Passendo sowohl zusammen mit Marken wie zB. Opel und Mazda als auch mit Werbeagenturen wie zB. OMD oder CARAT.

Da man heutzutage durchschnittlich bis zu vier unterschiedliche Devices mit unterschiedlichen Zugängen besitzt, kann man sich immer weniger auf Cookies verlassen. Passendo geht dementsprechend davon aus, dass E-Mails zukünftig eine immer bedeutendere Rolle einnehmen wird.

Anders Rantzau Rasmussen, Chief Commercial Officer & Founder, erklärt: „In der heutigen Zeit besitzt so gut wie jeder eine E-Mail Adresse. E-Mails sind absolut nicht mehr wegzudenken in unserem privaten und auch geschäftlichen Alltag. Egal ob Facebook, LinkedIn, Xing oder Amazon – überall muss man sich mit seiner E-Mail Adresse einloggen.“

Die Statistiken von Passendo zeigen darüber hinaus, dass mehr als 50% aller E-Mails mobil abgerufen werden. Dies ermöglicht vor allem mobilen Werbetreibern neue Verkaufsmöglichkeiten.

Passendo möchte auch zum Umdenken anregen. Ziel ist es den derzeitigen Umgang mit E-Mails und Newsletter radikal zu ändern und vor allem zu verbessern. Werbetreibende und Medienhäusern sollten den Mehrwert von E-Mails als Einnahmequelle erkennen und zu spüren bekommen.

Sobald eine E-Mail geöffnet wird, erkennt Passendo’s Technologie diese anonymisierte E-Mail Adresse. Mit Hilfe von solch anonymisierten First-Party-Daten kann eine ideale Optimierung des Werbeinventars erzielt werden und diese angepasste Werbung dem Nutzer in Echtzeit angezeigt werden.

Passendo hat seinen Sitz im Herzen von Kopenhagen. Zudem ist das Start-up mit einem weiteren Sitz in Dubai vertreten. Weitere Büros außerhalb Dänemarks sind derzeit in Planung.

Kontakt:

Anders Rantzau Rasmussen
Chief Commercial Officer & Founder
ar@passendo.com
+45 029680833

November 30, 2017 Passendo

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